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“Das Ruhrstadion gehört für mich zu den schönsten überhaupt. Schon beim Hochlaufen der Castroper Straße erkennt man aus der Ferne die markante Silhouette – so herrlich aus der Zeit gefallen, dass sie eher an eines dieser opulenten Denkmäler aus dem Ostblock erinnert als an ein Stadion. Sehr schön war auch das Wiedersehen mit den Bochumer Bierwampen. Mittlerweile haben sich sogar die Freiburger angepasst: Wenn Herbert Grönemeyer durchs Stadion hallt, bleibt es im Gästeblock ruhig – niemand singt dagegen an. Das sorgt für eine fantastische Atmosphäre. Das Spiel selbst war eher zäh – gewonnen, abhaken. Danach ging es noch ins Bochumer Bermudadreieck, das dem Freiburger Pendant in nichts nachsteht.” — sf